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Gesundheitiche Vorteile von Zimt |
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Welche Fette sind gesund und welche ungesund?
Die in der Nahrung vorkommenden Fettsäuren werden eingeteilt in 1. Transfette (die man komplett vermeiden sollte) 2. Gesättigte Fettsäuren (die man stark einschränken sollte) 3. einfach ungesättigte Fettsäuren 4. mehrfach ungesättigte Fettsäuren
"gute" Fettsäuren, sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren: |
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Omega-6-Fettsäuren: z.B. in Sonnenblumenöl 60%, Mais- und Weizenkeimöl 55%, Sojaöl 65%
"schlechte" Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren:
gesättigte Fettsäuren: kommen vorwiegend in tierischen Fetten, also in Fleisch vor
"böse" Fettsäuren, Trans-Fettsäuren:
künstliche Trans-Fettsäuren: Frittierfett, Fast Food, Margarine, diverse Fertigprodukte.
Was sind essentielle Fette?
Im Gegensatz zu gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren können Omega-3-Linolensäure und Omega-6- Linolsäure vom menschlichen Organismus nicht selbst gebildet und müssen daher mit der Nahrung aufgenommen werden.
Obwohl Omega 9 nicht zu den essentiellen Fettsäuren gehört, ist es dennoch von großer Bedeutung für Menschen die eine geringe Nahrungszufuhr von Pflanzlichen Ölen wie
z.B. Oleinöl und Olivenöl haben. Omega 9 Fettsäuren helfen LDL-Cholesterin (das böse Cholesterin) zu senken und den Wert zu stabilisieren. Es ist daher sehr Hilfreich bei der Herzkreislauf Beschwerden.
Aufgaben von Fetten:
- Aufnahme und Transport fettlöslicher Vitamine (A, D, E und K)
- Schutzfunktion für die inneren Organe und Wärmeisolierung
- Fett verlängert den Sättigungseffekt
- Lipide sind Geschmacksträger
- Fette sind wichtiger Energiespeicher
- Wichtiger Baustein der Zellmembran
- Enthalten essentielle Fettsäuren, die eine positive Wirkung auf das Herz sowie das Immunsystem haben.
- Sie stellen neben den Kohlenhydraten und Eiweißen die dritte wichtige Energiequelle für den Körper dar.
Omega 3: Die Umwandlung der Ausgangsfettsäure für die Omega-3-Reihe ist die Alpha-Linolensäure. Diese verläuft beim Menschen langsam und kann zudem durch eine sehr hohe Zufuhr an Omega-6-Fettsäuren sowie Krankheiten und Nährstoffmangel (Magnesium, Zink, Vitamin C, B6 und Niacin) beeinträchtigt werden.
Omega 6: Besonders reich an Omega 6 sind Sonnenblumen- und Maiskeimöl. Einige natürliche Quellen wie Nachtkerzen- und Borretschöl enthalten die physiologisch wertvolle Gamma-Linolensäure, welche insbesondere bei der Synthese entzündungshemmender Prostaglandine, für die Entwicklung des Nervensystems sowie der Immunfunktion von Bedeutung ist.
Omega-9-Fettsäuren, z.B. in Olivenöl:Die vielfältigen positiven Wirkungen von Olivenöl sind schon lange bekannt, insbesondere die günstigen Auswirkungen auf Herz und Gefäße sowie den Cholesterinstoffwechsel.
Nicht umsonst wird der Olivenbaum seit der Antike auch als Lebensbaum bezeichnet.
Olivenöl zählt zu den gesündesten Speiseölen, da es den höchsten Gehalt (bis 80%) an einfach ungesättigten Fettsäuren, der Ölsäure, aufweist. Darüber hinaus enthält es nur einen geringen Anteil an Omega-6-Fettsäuren.
Positive Wirkungen des Olivenöls:
entzündungshemmend
gefäßerweiternd, blutdrucksenkend
Hemmung der Thrombozytenaggregation und LDL-Oxidation
Verbesserung der kognitiven Funktionen
hypoglykämisch
antimikrobiell, fungistatisch
Richtig Ziele setzen!
Lassen Sie Ihre Neujahrsvorsätze Realität werden...
Immer wieder zu Silvester setzen wir uns neue Ziele im Leben: die berühmten Neujahrsvörsätze. Viele davon haben mit Ernährung, Abnehmen oder einem allgemein gesünderen Lebensstil zu tun. Ich persönlich nutze auch gerne dieses Momentum zum Jahreswechsel um etwas Feinschliff in mein Leben zu bringen. Der entscheidende Punkt ist in jedem Fall dieser: wie schafft man es, dass der Vorsatz kein Vorsatz bleibt, sondern erfolgreich in die Tat umgesetzt wird?
Ziele setzen ist eine Wissenschaft für sich. Eine Methode die sich absolut bewährt hat, ist das Konzept der sogenannten SMART-goals: Ziele sollen möglichst spezifisch (specific), messbar (measurable), erreichbar (attainable), relevant (relevant) und zeitlich festgelegt (timely) sein. Warum? Schauen wir uns einfach mal ein paar typische Beispiele aus dem Alltag an:
Am ersten Januar vier Minuten nach Mitternacht präsentiert Paula ihren Freunden ganz stolz ihren Neujahrsvorsatz: „2012 werde ich mich gesünder ernähren". Eine sehr vage Erklärung die fast schon zum Scheitern verurteilt ist. Paula hat sich vielleicht noch nicht mal Gedanken gemacht was „gesund" eigentlich bedeutet. Die Chancen stehen sogar ganz gut, dass sie ihr Ziel im Februar schon wieder vergessen hat. Um so ein Szenario zu vermeiden sollte Paula spezifisch sein: was heißt „gesünder ernähren"? Zum Beispiel: mehr Gemüse zu essen! Jetzt könnte Paula eine Erbse mehr pro Woche essen als letztes Jahr und hätte ihr Ziel schon erreicht. Das bringt natürlich nicht viel. Deswegen noch spezifischer: zwei Portionen Gemüse zu jedem Hauptgericht, und zwei große Salate pro Woche. Das macht das ganze außerdem messbar, und ermöglicht Paula eine Erfolgskontrolle.
Peter will das besser machen und stellt sogleich seinen Neujahrsvorsatz vor: „Ich werde im neuen Jahr fünf Mal pro Woche ins Fitness-Studio gehen und 30 Kilo Muskeln aufbauen!". Spezifisch und messbar. Allerdings wohl nicht mal theoretisch erreichbar. Der ehrgeizige Peter verpasst wegen eines großen Arbeitsprojekts im Januar einige Fitness-Einheiten, und am Ende hat er nur ein Pfund Muskelmasse zugenommen. Enttäuscht bricht er sein Vorhaben ab. Damit ein Ziel nicht zum Burnout beiträgt, muss es erreichbar sein - und zwar nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch mit Blick auf unseren Alltag.
Um die Motivation dauerhaft aufrecht zu halten, sollte ein Ziel auch wirklich relevant für unser Leben sein: sind 30 Kilogramm mehr Muskeln wirklich wichtig für den Büromensch Peter, machen sie ihn gesünder? Oder will er einfach nur den Frauen imponieren, würde am liebsten wie die Männer auf der ersten Seite des Fitnessmagazins aussehen? Für nicht relevante Ziele fehlt uns meist die Motivation, im Gegenteil: sie kosten uns oft viel zu viel Energie und Nerven.
Paula und Peters Vorsätze gelten für das ganze Jahr, und das ist meistens auch gut so. Bei vielen kleineren, spezifischen Zielen lohnt es sich jedoch meist eine Frist zu setzen, bis wann es erreicht sein soll - oder ab wann man startet. Das Ziel ist dann zeitlich festgelegt und man schiebt es nicht bis zum Dezember (oder bis zum Vergessen) vor sich her.
Sollte es mit Ihren Neujahrsvorsätzen schon im Januar oder Februar etwas holprig laufen, probieren Sie es doch mal mit den SMART-Zielen. Dazu hilft professionelles Gesundheits-Coaching in Form von Ernährungsberatung oder Personal Training Ihnen dabei, den richtigen Fokus zu bekommen und Wünsche Realität werden zu lassen: sie können Ihr ganzes Potential voll ausschöpfen! Dabei setzen wir vernünftige Ziele, damit gesunder Lebensstil nicht zum Stressfaktor wird. Bei einer Ernährungsumstellung bedeutet dies, Schritt für Schritt vorzugehen: stufenweise gesteigerte Ziele bringen Erfolg und damit Motivation. Was auch immer Sie sich für das neue Jahr vorgenommen haben: wir vom FitTeam freuen uns, Sie dabei unterstützen zu dürfen!
Hanjo Fritzsche, Fit Team Ernährungsexperte


